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Anatomische Lehrtafel \"Triggerpunkte - Arm und Bein 34 x 24\"
Triggerpunkte Arm und Bein 34 x 24 cm

Triggerpunkte im Sinne von Travell/Simons* sind Muskelfasern, in denen eine Entzündungsreaktion mit weit reichenden Folgen vorliegt.

Der Nachweis dieser Entzündungsreaktion gelang dem amerikanischen Forscher Jay Shah, der seine Forschungsergebnisse im Juli 2005 im Japanese Journal of applied Physiology veröffentlichte.
Er konnte in Schmerz-Triggerpunkten erhöhte Konzentrationen von verschiedenen Neuropeptiden (Neuropeptide sind Peptide, die als Botenstoffe von Nervenzellen freigesetzt werden) nachweisen:
Der pH-Wert des Gewebes war deutlich erniedrigt, d.h. es lag eine Übersäuerung vor. Nach der Behandlung der Triggerpunkte reduzierte sich die Konzentration dieser Entzündungssubstanzen drastisch und der pH-Wert normalisierte sich wieder.

Die Schmerzbahnen in den Muskeln werden durch die Entzündung überempfindlich bis sogar ganz normale Aktivitäten wie Gehen, Stehen, Sitzen, Bücken, Heben etc. Schmerzen auslösen.

Triggerpunkte sind kleine, druckschmerzhafte Knoten, die durch eine Erkrankung der Muskeln oder deren Umhüllung, den so genannten Faszien, entstehen. Liegen die Triggerpunkte im Bindegewebe der Muskeln, wird der Schmerz häufig in weit entfernte Körperregionen weitergeleitet.

Ausgangspunkt für diese Muskelüberlastungen können Stress, kleinste Schäden durch ständig wiederkehrende Bewegungen, Fehlernährung, hormonelle Störungen, Immobilität, Muskelschwäche, Krämpfe oder neurologische Schäden (Schädigungen einzelner Nervenwurzeln) sein.
Auch eine Unterkühlung (z. B. zu dünne Kleidung im Winter) kann zur Entwicklung von Triggerpunkten führen.




*Janet G. Travell; David G. Simons - Handbuch der Muskel - Triggerpunkte
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